Am 6. Juli 2009 gab es einen Origami-Beitrag mit Eriko Aoyama-Pabel im SWR, in der Sendung Kaffee oder Tee?. |
Am Dienstag, den 24. Juni 2008, strahlte der NDR 3 (Hamburg), 16:10 - 17:10 Uhr, in der Sendung: "Mein Nachmittag" Origami von und mit Ulrike Krallmann-Wenzel aus. Der Ausstrahlungstermin war leider verschoben worden, weshalb ich die falsche Sendung aufgezeichnet habe. |
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Im Juni 2008 gab es zwei Sendungen wo es um Papierfalten ging. Und zwar ging es in der einen Sendung darum, wie oft ein Blatt Papier in der Mitte gefaltet werden kann. Jeder Papierfalter weiß, dass es genau 7 mal gefaltet werden kann. So auch das Ergebnis dieser ersten Sendung. In einer weiteren Sendung ging es dann um die vielen Gegenbeweise, die die Sendung erhalten hatte. Aber hier wurde anders gefaltet, nicht halbiert! Das beides nicht das gleiche ist, wissen Papierfalter ebenfalls! |
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Das HR-Fernsehen brachte am 17.05.2006 in der Sendung "Abenteuer Erde" einen interessanten Fernsehbeitrag darüber wie die Kenntnisse des Papierfaltens in der Industrie genutzt werden. |
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Im Sommer 2005 startete die Firma Ferrero mit "Die hohe Kunst der Duplomatie" einen Werbespot für Duplo, bekannt als die wahrscheinlich längste Praline der Welt, im deutschen Fernsehen. In dem Werbespot wird aus einem Duplo-Papier eine Blume. Für die Blume wird die Verpackungsfolie auf das Stanniolpapier der Verpackung geklebt, dann das Papier in 7 Rechtecke geschnitten und eine Blume aus 7 gefalteten Modulen zusammengesetzt. Aber das ist bereits Hintergrundwissen, dem kurzen Spot ist das alles natürlich nicht zu entnehmen. Im Spot sieht man ruck zuck eine fertige Origami-Blume! Die Blume hat ein Barmann auf Zypern entwickelt. Die Anleitung gibt es hier, sie ist von D. Brill. |
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Am 11.07.2005 gab es im österreichischen Fernsehen beim Sender ORF2 einen Beitrag über die Masters of Origami in Salzburg - im Kulturmagazin! Der exzellente Beitrag war etwa 13 Minuten lang und ging auf den Einfluss des Papierfaltens in verschiedene Wissenschaften ein. Viele Künstler und Wissenschaftler kamen zu Wort, z.B. der Künstler und Physiker Robert Lang, Paul Jackson, der Regisseur Virgil Widrich, der Künstler Michael LaFosse, der Mathematiker Eric Demain, die Künstlerin und Kuratorin der Salzburger Masters of Origami V´Ann Cornelius. |
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Ein Clip in der Sendung mit der Maus, wo die Maus einen Zeitungspapier-Hut faltet. Der Hut soll sie vor runterfallenden Chips, die der Elefant isst, schützen. Der fertige Hut sieht aus wie der traditionelle Tapezier-Hut, welcher der europäischen Tradition entstammt. Aber, wohl aus Zeitgründen wird er auf eine Art gefaltet, die nie zum Ergebnis führen würde. Ein Horror für Faltbegeisterte, dennoch ein Origami-Beitrag im Fernsehen! |
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Der BR brachte im September 1996 einen Bericht über Origami und den in München zu diesem Zeitpunkt stattfindenden Papierflieger-Wettbewerb. Moderiert wurde der Beitrag von der Papierfalterin Anja Braun, die lange in der Münchener Papierfalterszene aktiv war. |
Ja, es gibt tatsächlich einen deutschsprachigen Origamifilm, eine sogenannte Animation, mit dem Titel Karneval der Tiere. Der Film hat eine Dauer von ca. 30 Minuten und wurde von der Mediascope in Zusammenarbeit mit dem ZDF produziert. Er ist wirklich sehenswert und wird gelegentlich im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.
Im ZDF-Ferienprogramm für Kinder gab es einen Beitrag mit dem Titel Ferienexpress: Origami und zwar genau am 08.07.1988. Er dauerte etwa 15 Minuten. Inhaltlich ging es um Papierfalten mit Zülal Aytüre-Scheele (bekannt als Buchautorin) und Vorstellung von Origamimodellen von Zuschauern.
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Ein Beitrag in der Sendung Hobbythek mit der Niederländerin Everdien Tiggelaar, die Origami in den Niederlanden zu dem machte was es heute ist! |
Ich kann mich erinnern etwa Ende der 70er, vielleicht auch Anfang der 80er im (öffentlich-rechtlichen!) Fernsehen gesehen zu haben wie eine Frau, im Nachhinein denke ich, es müsste Zülal Aytüre-Scheele gewesen sein, verschiedene Papier-Objekte vorgefaltet hat. Das Falten war in eine mir nicht mehr bekannte Sendung integriert. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand erinnert und eventuell Aufnahmen davon hat!
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1936 wurden im 3.Reich zwei Stummfilme von unbekannt produziert, die sich mit dem Papierfalten befassen! Es handelt sich hierbei um zwei kurze Filme (s/w), die Hände zeigen, die vor sich die damals bekannten Papierfaltungen in langsamen Tempo falten. Er ist aus didaktischer Sicht sehr gut gemacht, man kann in langsamer Abfolge genau sehen und parallel durchführen was gefaltet werden soll. Der Film richtete sich an Erzieher und Pädagogen, die das Falten so an Kinder weiter vermitteln sollten. |